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Frankfurt e.V.
Der FKK Verein für Familiensport und Freizeitgestaltung

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Email an SV Orplid Niddainsel

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Die

Umweltfreundliche Insulaner

schreibt am 26.06.2003

FKK- und Sportverein Orplid Niddainsel öffnete seine Türen

NIED (ete). Auf einer grünen von einem Nidda-Altarm umflossenen Insel liegt das Gelände des Sportvereins Orplid Niddainsel. Volleyball, Indiaca, Badminton, Boule, Schwimmen im vereinseigenen Pool und seit einiger Zeit auch Beachvolleyball sind die Sportarten der Insulaner. Zur liebsten Freizeitbeschäftigung auf dem naturnahen Vereinsgelände zählt aber das textilfreie Sonnenbaden: Orplid Niddainsel ist der einzige Verein für Freikörperkultur (FKK) im Frankfurter Stadtgebiet.

Am Wochenende öffnete der Verein das sonst gegen neugierige Blicke gut abgeschirmte Gelände zu einem Tag der offenen Tür. Rund 340 Mitglieder, darunter viele Familien mit Kindern, zählt der Verein, wie Schatzmeister Roland Bornemann berichtete. Seine Naturverbundenheit bringt Orplid Niddainsel auch mit einer Solaranlage auf dem Dach des Clubhauses, wo das Wasser für den 17 mal zehn Meter große Schwimmbecken erwärmt wird, zum Ausdruck. Rund 60 Prozent Erdgas konnte der FKK-Verein durch die umweltfreundliche Anlage einsparen, die jährlichen Kosten für die Warmwasserbereitung sanken von 5000 auf rund 1800 Euro, erklärte Bornemann. Nach zwei Jahren habe sich die Investition, die von der Stadt und dem Landessportbund bezuschusst wurde, bezahlt gemacht, freute sich der Schatzmeister. Die Solarheizung schont gleichsam Vereinsetat wie die Umwelt.

Als zukunftweisend erwies sich auch die Anlage eines Beachvolleyball-Feldes im Jahre 1999. Mittlerweile werden auf dem kleinen Sandfeld regelmäßig Turniere, wie zuletzt das Mixed-Turnier der European Beachvolleyball Foundation, ausgetragen.

Ob Sportinteressierte oder Familien mit jungen Kindern: Für den Sport- und FKK-Verein war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg. Am Ende lagen dem Vorstand 30 Aufnahmeanträge vor.


Die

schreibt am 31.05.2002

Nied (V.Schmidt) Geheimnisvoll schweigt sie uns an, die Insel, die vor rund 70 Jahren entstand, als die Nidda begradigt wurde Zwischen Altarm und neuen Lauf blieb etwas Land, auf dem seit den 70er Jahren der FKK-Verein Orplid zu Hause ist.

10.000 Quadratmeter, überwachsen, dunkelgrün,dschungelig. Orplid heissen in Rhein-Main einige FKK-Clubs, aber wohl nirgends passt Eduard Mörikes Name für eine idyllische Insel fernab der Realität so gut wie hier.

Wer den Zugang sucht, schreitet auf schmalem Steg über den geheimnisvoll-düsteren Altarm und seine Seerosen. Im beheizten Schwimmbecken und auf den Liegewiesen geht es nackt zu, ein bisschen nackter noch als in jedem x-beliebigen Park. Nur dass es hier schöner ist, idyllischer,orplidischer zwischen Büschen und Bäumen.Und schattig so spät am Nachmittag.