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Am Wochenende öffnete der Verein das sonst gegen neugierige Blicke gut abgeschirmte Gelände zu einem Tag der offenen Tür. Rund 340 Mitglieder, darunter viele Familien mit Kindern, zählt der Verein, wie Schatzmeister Roland Bornemann berichtete. Seine Naturverbundenheit bringt Orplid Niddainsel auch mit einer Solaranlage auf dem Dach des Clubhauses, wo das Wasser für den 17 mal zehn Meter große Schwimmbecken erwärmt wird, zum Ausdruck. Rund 60 Prozent Erdgas konnte der FKK-Verein durch die umweltfreundliche Anlage einsparen, die jährlichen Kosten für die Warmwasserbereitung sanken von 5000 auf rund 1800 Euro, erklärte Bornemann. Nach zwei Jahren habe sich die Investition, die von der Stadt und dem Landessportbund bezuschusst wurde, bezahlt gemacht, freute sich der Schatzmeister. Die Solarheizung schont gleichsam Vereinsetat wie die Umwelt.
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