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Frankfurt e.V.
Der FKK Verein für Familiensport und Freizeitgestaltung

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Herbstwanderung am Sonntag, den 12.Oktober 2003

Unsere Herbstwanderung fand am ersten Sonntag nach einer längeren Regenperiode statt. Es begann mit einer kleinen Aufregung, da die S-Bahn zum Hauptbahnhof, in der auch der Wanderführer saß, Verspätung hatte. Trotzdem erreichten alle 22 Mitglieder und 8 Gäste planmässig Weinheim.
Die Wanderung führte zuerst durch den sonnendurchfluteten Blumengarten des Hermannshofs, den Schlosspark und den Exotenwald und dann ging es weiter Richtung Wilhelmsfeld. Kurz vor der Mittagsrast haben wir fast zwei Wanderinnen verloren. Sie sind einem Bedürfnis gefolgt und gingen in die Büsche. Als sie wieder auf den Weg kamen, war die Gruppe nicht mehr zu sehen. Dank der Hinweise von Spaziergängen gelang es beiden den richtigen Weg an einer Kreuzung an einer Kreuzung einzuschlagen und dann zur Gruppe aufzuschließen.

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Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Herbstwanderung 2003

Während einer Pause am Naturfreundehaus Kohlhof konnten Bier, Kaffee und Eis gekauft werden, das das Wohlbefinden der Gruppe steigerte. Für einige war allerdings aber schon allein das Ausstrecken der Beine ein Genuss. Zu unserem Ziel, dem Teltschikturm war es dann nicht mehr weit.
Ein Wanderpaar zog es vor mit dem Bus um den Turm herum zufahren. Die anderen brachte der Bus nach der Turmbesteigung nach Heidelberg. Von der Alten Brücke hatten wir einen schönen Blick auf das von der untergehenden Sonne beleuchtete Schloss.
Die Schlussrast in der Brauerei konnte dann auch als gelungen angesehen werden, nachdem eine Tischgruppe vom zugigen Platz am Kneipeneingang an einen Tisch in der Raummitte wechseln konnte.
Angeregtes Geplapper während der Bahnfahrt zurück verhinderte, dass Horst sein fest eingeplantes Schläfchen nicht halten konnte.